



Rund 550 Führungskräfte der KAGes beschäftigten sich gestern im Rahmen der Qualitätsmanagement-Führungskräfteklausur-tagung intensiv mit der Absicherung und Weiterentwicklung des hohen Qualitätsniveaus in der Patientenversorgung.
Hochkarätige nationale wie internationale Experten stellten neue Erkenntnisse, Trends und aktuelle Studien für eine höhere Patientensicherheit vor. Fragestellungen, wie beispielsweise „Wie können Medikationsfehler vermieden werden?“, „Wie kann präventiv die Patientensicherheit erhöht werden?“ oder „Der effektive Einsatz des Risikomanagement?“ wurden auf breiter Basis vorgestellt und im Kreise der KAGes-Führungskräfte diskutiert. Die Resümees der Experten belegen, dass die KAGes mit ihrem systematischen Qualitätsmanagement den richtigen Weg eingeschlagen hat und gut unterwegs ist. Mit der verpflichteten Durchführung von Selbstbewertungen und dem Ausbau eines Risikomanagements nehmen die KAGes-Spitäler in Österreichs Spitalswesen zudem eine vielbeachtete Vorreiterrolle ein. Der Vorstand der KAGes mit seinen Führungskräften wird die Qualitätsbemühungen in der Patientenversorgung künftig noch weiter verstärken. So wird großes Augenmerk auf die Erfassung der Medizinischen Ergebnisqualität gelegt. Risikomanagement – wie beispielsweise durch den Einsatz „klinischer Risikomanager“ - wird KAGes-weit integriert. Darüber hinaus soll der Aufbau eines innovativen „Qualitätscontrolling-Systems“ die systematische Qualitätsarbeit in der KAGes wesentlich unterstützen.
Mag. Meinhart Helmut, Stmk. KAGes m.b.H.; Koordinationsstelle für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit





